Brillengläser bei -17 dpt?


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Abgeschickt von Reinhold K. am 26 September, 2002 um 12:39:39:

Die sehr starke Kurzsichtigkeit (ca. -17 dpt)unserer 16-jährigen Tochter wurde bisher mit guten Ergebnissen mit Kontaktlinsen korrigiert. Die Linsen trug sie absolut ständig, da sie bei ihren Werten vollständig davon abhängig ist. Trotz Aufforderung vom Arzt zu Hause Brille zu benutzen, um wegen ihres nicht guten Hornhautzustandes die Tragedauer der Linsen zu verkürzen, hat sie das nicht getan und wir haben auch nicht gedrängt. Sie sieht angeblich mit Linsen besser als mit Brille. Auch der Wechsel Linse/Brille machte ihr in der ersten Stunde wohl Probleme. Bei der letzten Untersuchung hat man nun eine Linsenpause von mindestens 1/2 Jahr dringend angeraten. Für unsere Tochter brach eine Welt zusammen, da sie sich in der Schule nicht mit ihrer Brille sehen lassen will, die schon recht dicke Gläser besitzt. Kosmetisch sieht das wirklich nicht gut aus und das bei einem Mädchen mit 16. Da können wir sie schon verstehen. Da die Brille ja auch nur Ersatz ist hat sie nicht die bestmöglichen Gläser im Hinblick auf die Glasdicke. Nächste Woche sind wir zum Optiker bestellt. Wir kommen nun sicher nicht um höherbrechende Gläser herum, auch Lentikulargläser sind im Gespräch, die aber unsere Tochter gar nicht will. Ich habe deshalb einige Fragen. Sind Lentikulargläser bei ihrer Stärke wirklich schon sinnvoll und nötig oder reichen höherbrechende Gläser aus? Unterscheidet sich der Seheindruck je nach Glasmaterial? Ist der Seheindruck bei Lentikulargläsern wegen des kleineren Sehfeldes nich immer schlechter als bei Vollgläsern? Kann man bei ihren Werten mit Gläsern überhaupt die Sehwerte von Kontaktlinsenkorrektur erreichen? Welche Gläser würden sie letztlich in Hinblick auf die Glasdicke und die Korrekturqualität empfehlen? Ich würde mich freuen Antwort zu erhalten.
Mit vielen Grüßen
R. Korn


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