angeborene Stenose der tränenabführenden Wege


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Abgeschickt von H.-P. Schönherr am 19 September, 2002 um 17:59:08

Unsere Tochter (10 Monate) hat seit der Geburt eine Stenose am linken Auge, die einhergeht mit mehr oder weniger starken eitrigen Entzündungen. Bis zum zweiten Lebensjahr soll die Aussicht bestehen, allein durch Massagen des Tränenkanals eine Heilung herbeizuführen. Ist das so richtig? Und was macht man bis dahin mit den eintrigen Entzündungen? Man kann das Kind doch nicht ständig mit Antibiotikum behandeln. Gibt es dazu Alternativen? Das Kind sperrt sich verständlicherweíse inzwischen dermaßen gegen die Verabreichung der Tropfen, das sich die Lider nicht mehr aufzuschieben lassen. Gibt es alternativ Salben oder Tabletten, vielleicht auch aus dem homöopathischen Bereich?

Für Hinweise wären wir sehr dankbar


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