Re: Anisokorie durch Schieloperation?


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Abgeschickt von Stefan am 21 September, 2002 um 10:56:16

Antwort auf: Re: Anisokorie durch Schieloperation? von kerstin am 20 September, 2002 um 16:42:39:

Hallo!

Also ein Kernspint wurde bei mir schon gemacht, mit dem Verdacht auf einen Hirntumor, die Diagnose war allerdings negativ.

Was den Clusterkopfschmerz angeht, da habe ich mich informiert und erfahren, dass die Schmerzen zum Teil so intensiv sind, dass nur noch Opiate und ähnliches helfen. Dies ist bei mir nicht der Fall. Ich habe nur fast jeden Tag ein permanentes Druckgefühl an der rechten Schläfe Druckgefühl, das immer mal wieder zu Kopfschmerzen führt und durch 1-2 Thomapyrin in Griff zu kriegen ist.

Über Anisokorie hab ich folgendes gelesen:

1. der Nerv, der den verengenden Muskel innerviert, ist an einem Auge beeinträchtigt. Es würde sich dann um eine (Teil-)Lähmung des dritten Hirnnerven handeln (N. oculomotorius)). Kennzeichen: Der Unterschied ist bei heller Umgebung am größten.
2. der Nerv, der den erweiternden Muskel innerviert, ist an einem Auge beeinträchtigt. Es würde sich dann um eine (Teil-)Lähmung des Nervus sympathicus handeln (= Horner-Syndrom). Kennzeichen: Der Unterschied ist bei heller Umgebung am größten.
3. es besteht eine direkte Erkrankung des Muskels, bzw. der Iris oder der Umgebung, z.B. Verletzungen, Entzündungen, Verklebungen, Augenprellung. Kennzeichen: die Pupille verengt sich nicht gleichförmig (bei Betrachtung am Mikroskop.

Ich denke alle drei Punkte könnten doch durch eine Schieloperation am Auge verursacht worden sein.

Zudem ist ein fast immerzu gerötetes Auge (wie es bei mir der Fall ist) ein Anzeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt.

Ist die Anisokorie also evtl. ein Anzeichen für etwas, das an meinem Auge nicht stimmt und wenn ja kann man sie überhaupt heilen (oder die Ursachen dafür?)

Danke für die schnelle Antwort von gestern und dafür, dass man mit 22 hier auch noch mitreden darf :-)


Lieben Gruß!

Stefan





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